Laborpraktika in den Herbstferien
Die Laborpraktika in den Herbstferien richten sich an Jugendliche die Spaß und Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen haben. Ziel der Maßnahme ist es, das Interesse für die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik als fächerübergreifende Querschnittstechnologien für den späteren beruflichen Ausbildungsweg zu wecken und eine Möglichkeit zu schaffen, sich intensiv mit diesen faszinierenden Themen zu beschäftigen.
Wie laufen die Ferienpraktika ab?
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für eine Woche an eine der beteiligten Forschungseinrichtungen eingeladen. Dort wird unter intensiver Betreuung erlebbar, wie Forschende neue Materialien und Werkstoffe herstellen und untersuchen. Im Labor besteht die Möglichkeit selbst zu experimentieren. Am Ende des Praktikums gibt es ein Zertifikat. Außerhalb der Praktikumszeiten gestalten Jugendbetreuer ein attraktives Freizeitprogramm. Das Praktikum sowie die Unterbringung und Verpflegung vor Ort sind kostenfrei. Für die Organisation und Finanzierung der An- und Abreise sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich. Die Praktikumszeit ist ganztägig und den Arbeitszeiten des jeweiligen Instituts angepasst.
Feedback der Teilnehmenden 2025
„Ich fand es besonders toll, dass wir einerseits Einblicke in die aktuelle Forschung bekommen haben, andererseits auch selber ein paar Methoden ausprobieren konnten sowie einen Einblick in Studienmöglichkeiten und das Studentenleben erhalten haben.“ Felicia (Praktikum am KIT)
„Besonders gefallen hat mir, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde, in so viele verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern und dass sich so viele Menschen so viel Zeit für uns genommen und sich sehr viel Mühe gegeben haben, uns Themen von den Grundbausteinen ins Detail nahezubringen. Auch fand ich das Verhältnis von Theorie zu Praxis sehr angenehm ausgeglichen und ansprechend.“ Lea (Praktikum am Hereon)
„Am besten haben mir die ganzen interessanten Einblicke und das eigene Durchführen von praktischen Arbeiten und Analysen unter Anleitung gefallen. Aber auch die netten Betreuer, denen man viele Fragen stellen konnte und dadurch einiges lernen konnte.“ Jonas (Praktikum am IPF)