„NanoMatFutur“-Nachwuchsgruppen – Themenfeld Ressourcenschonung

Hier finden Sie Informationen zu den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern des BMBF-Nachwuchswettbewerbs „NanoMatFutur“, die an Projekten im Themenfeld Ressourcenschonung forschen.

Dr. Claudia Voigt: PurCo

Kupfer und Kupferlegierungen sind strategisch wertvolle Materialien. Aufgrund der hohen elektrischen und thermischen Leitfähigkeit, der guten Korrosionsbeständigkeit, der antibakteriellen Eigenschaften und der einfachen Verarbeitbarkeit kommen sie im Bereich Bauwesen, Transport, Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikationstechnik und Maschinenbau zum Einsatz. Die Anforderungen an die Reinheit des Kupfers steigen stetig.

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Dr. Daniel Siegmund: H2Organic

Viele Herstellungsprozesse der chemischen Industrie können auch im Jahr 2021 nicht als nachhaltig bezeichnet werden. Oftmals basieren diese direkt oder indirekt auf fossilen Energieträgern oder ergeben potenziell schädliche Nebenprodukte. Innovative elektrochemische Verfahren, getrieben durch erneuerbare Energien, können diese Nachteile minimieren und so die Etablierung einer nachhaltigen Zukunft für Deutschland und die Welt vorantreiben.

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Dr. Dorothea Helmer: MatrixPrint

3D-Druck ist eine vielversprechende Technik, um Bauteile ressourcenschonend herzustellen. Doch freies Schreiben im dreidimensionalen Raum ist auch mit 3D-Druck heute noch nicht möglich – die Auftragung Schicht um Schicht, der Druck von Stützstrukturen und aufwändige Nachbearbeitung machen den 3D-Druck langsam und unpräzise. Das MatrixPrint Projekt entwickelt eine 3D-Druck Methode, mit der feinste Strukturen aus verschiedenen Materialien schichtfrei dreidimensional gedruckt werden können.

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Dr. Kevin Keller: N3V

Zur Bearbeitung von Metallen oder Keramiken braucht man besonders harte und zähe Werkzeuge. Diese Werkzeuge bestehen häufig aus besonders harten Materialien, sogenannten Hartstoffen. Im Projekt N³V soll eine neue Generation von Hartstoffen entwickelt werden, die nicht nur verbesserte Eigenschaften aufweisen, sondern komplett auf den Einsatz kritischer Rohstoffe verzichten.

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Prof. Dr. Anna Fischer: EDELKAT

Platin, Platin, Platin! Auch wenn das Edelmetall gut als Katalysator für Brennstoffzellen geeignet ist, sind doch noch einige Herausforderungen zu meistern. Eine ist die bessere Stabilisierung des kostspieligen und seltenen Materials. Hierdurch würden die Kosten reduziert und die Langlebigkeit von Brennstoffzellen erhöht werden. Im EDELKAT-Projekt sollen neuartige Brennstoffzellenkatalysatoren entwickelt werden, die durch eine sogenannte Nanostrukturierung genau dies ermöglichen.

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