Die Nationalen Kontaktstellen Nanotechnologie und Werkstoffe

Die Nationalen Kontaktstellen Nanotechnologie und Werkstoffe sind Beratungs- und Serviceeinrichtung zur Europäischen Forschungs- und Innovationsförderung. Sie arbeiten im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Die Nationalen Kontaktstellen (NKS) wurden von der Bundesregierung eingerichtet, um eine möglichst breite Beteiligung deutscher Interessenten an den Forschungsrahmenprogrammen der EU sicherzustellen, und beraten unabhängig und wettbewerbsneutral. Das Serviceangebot steht allen deutschen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen kostenlos zur Verfügung.

Die NKS beraten Sie über ein breites Spektrum an Werkstoff- und Nanothemen: von Nanomedizin und ganzheitlicher Risikobetrachtung über Strukturwerkstoffe und Funktionsmaterialien bis hin zu Nanomaterialien und Chemiewerkstoffen. Die Beratungseinrichtungen stellen speziell aufbereitete Informationen zu Programminhalten und Beteiligungsregeln im Vorfeld von Ausschreibungen bereit und vermitteln gegebenenfalls Kontakte zu anderen fachlich kompetenten Stellen.

Als Mitglieder im Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen stehen die NKS Nanotechnologie und die NKS Werkstoffe in engem Kontakt mit anderen Spezifischen Programmen und Themen des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation -Horizont 2020-. Auf fachlicher und wettbewerbsneutraler Basis kooperieren sie mit anderen Informations- und Beratungsstellen für Programme der Europäischen Union. Auch durch die Teilnahme am europaweiten Netzwerk der Kontaktstellen NMP TeAm, das von der Europäischen Kommission gefördert wird, unterstützen die beiden NKS Interessen der deutschen Antragsteller u.a. bei der Zusammenstellung erfolgversprechender Antragstellerkonsortien.