Nachwuchsförderung

Hier finden Sie nähere Informationen zu den einzelnen Projekten und den Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leitern des BMBF-Nachwuchswettbewerbes „NanoMatFutur“.

Im Nachwuchswettbewerb „NanoMatFutur“ fördert das BMBF Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in den Materialwissenschaften und der Werkstofftechnologie. Ausgemachtes Ziel der Förderinitiative ist es, beste Startbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland zu schaffen.

Der BMBF-Nachwuchswettbewerb „NanoMatFutur“ ermöglicht den herausragenden Köpfen unter dem wissenschaftlichen Nachwuchs den Aufbau einer eigenen, unabhängigen Gruppe an einer Forschungseinrichtung in Deutschland. Die ebenso innovativen wie fachübergreifenden Forschungsarbeiten bewegen sich im Bereich der anwendungsorientierten Grundlagenforschung mit einem erkennbaren Industriebezug. Sie setzen neue Impulse für innovative Anwendungen in vielfältigen Themenfeldern die von Energietechnik über Mobilität und Transport bis zu Gesundheit und Lebensqualität reichen.

Seit 2011 werden insgesamt 26 Gruppen gefördert. Als Qualifizierungswettbewerb konzipiert, erreichten die durch „NanoMatFutur“ Geförderten bereits leitende Positionen in Wissenschaft und Forschung. Die Breite der Erfolgsgeschichten reicht von Berufungen auf ordentliche Professoren an Universitäten und Fachhochschulen bis zur Gruppenleitung an führenden Forschungseinrichtungen. Ausgründungen aus den „NanoMatFutur“-Projekten werden besonders begrüßt. Die Nachwuchsgruppen werden bei der Planung einer Ausgründung unterstützt.

Zu Beginn dieses Jahres sind in „NanoMatFutur“ fünf neue Gruppen gestartet. Im Rahmen der fünften Ausschreibungsrunde wurden sechs weitere Nachwuchswissenschaftler für die Förderung ausgewählt. Bereits im Herbst 2017 nehmen die ersten Nachwuchsgruppen Ihre Forschungen auf. Im Frühjahr 2018 sind dann alle Projekte gestartet.