Programm

Das Rahmenprogramm: Vom Material zur Innovation.

Klimawandel, Rohstoffknappheit, Urbanisierung und demografische Entwicklung sind globale Herausforderungen, zu deren Lösung die Materialforschung wichtige Beiträge liefert. Neue Materialien und Werkstoffe sind entscheidende Innovationstreiber, um die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit in Deutschland auszubauen und den gesellschaftlichen Wohlstand und die Lebensqualität in unserem Land nachhaltig zu verbessern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird im Rahmen des Forschungsprogramms "Vom Material zur Innovation" bis zum Jahr 2024 rund 100 Millionen Euro pro Jahr in die Materialforschung investieren.

 

 

Forschung Ziele und Förderkonzept

Das Förderprogramm „Vom Material zur Innovation“ passt sich in die übergeordneten Zielsetzungen der Weiterentwicklung der Hightech-Strategie der Bundesregierung zu einer umfassenden und ressortübergreifenden Innovationsstrategie ein. Durch einen effektiven Technologietransfer sollen Forschungsergebnisse schneller in marktfähige Produkte umgesetzt werden.

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Anwendungsfelder

Materialinnovationen liefern wesentliche Lösungsbeiträge zu den prioritären Zukunftsaufgaben für Wertschöpfung und Lebensqualität im Sinne der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Der Fokus der Materialforschung liegt hierbei auf anwendungsorientierten Werkstoffentwicklungen in den Bereichen Energietechnik, Ressourcenschonung, Mobilität, Gesundheit und Lebensqualität sowie zukünftiger Bausysteme.

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Werkstoffplattformen

In den Werkstofftechnologien sind Entwicklungszyklen von 10 - 15 Jahren keine Seltenheit. Zur Sicherung der Innovationsfähigkeit, insbesondere des verarbeitenden Gewerbes, reicht es daher nicht aus, Werkstoffentwicklungen nur mit dem Fokus auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu betreiben. Aufgrund der langen Innovationszyklen müssen technologiegetriebene Entwicklungen innovativer Werkstofftechnologien schon weit im Vorfeld einer möglichen Anwendung eingeleitet werden.

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Internationale Zusammenarbeit

Die Globalisierung der Wirtschaft und die fortschreitende Internationalisierung der Wissenschaft sind wichtige Treiber für die europäische und internationale Zusammenarbeit in der Materialforschungsförderung. Daher ist es das Ziel des Förderprogramms, im Rahmen der länderübergreifenden Zusammenarbeit einen globalen Wissenszugang zu eröffnen und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen durch den Aufbau internationaler Allianzen zu stärken.

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